Der Donaukanal ist eine der stärkst befahrenen Radrouten der Stadt.
Ist auch logisch: Entlang des Wassers, ruhig, kreizungsfrei, zentrumsnahe, schnell.
Verständlich, dass die Verlängerung der U2 zu Behinderungen führt.
Unverständlich, und die grundsätzliche Ignoranz der Verkehrsplanung zeigend, dass bis 2006 beide Richtungen für Radler einfach gesperrt sind.

Hätte man bei der SO-Tangente oder dem Gürtel für Autos genauso agiert?
Ist auch logisch: Entlang des Wassers, ruhig, kreizungsfrei, zentrumsnahe, schnell.
Verständlich, dass die Verlängerung der U2 zu Behinderungen führt.
Unverständlich, und die grundsätzliche Ignoranz der Verkehrsplanung zeigend, dass bis 2006 beide Richtungen für Radler einfach gesperrt sind.

Hätte man bei der SO-Tangente oder dem Gürtel für Autos genauso agiert?
cc - am Mittwoch, 14. April 2004, 09:12 - Rubrik: bau_stelle_aergernis
moncay meinte am 14. Apr, 18:39:
trifft sich
ja gut, oder?
goldchen meinte am 15. Apr, 10:39:
Na spitze
Ich dachte bis vor etwa einer Minute, dass nur ein Radweg gesperrt ist und der auf der anderen Uferseite offen ist. Merde, denn für uns wird das im Herbst wirklich oberblöd - der einzige Vorteil unseres neuen Bürostandorts (etwas mehr Training am Weg zur Arbeit) ist jetzt auch dahin.
