Der Donaukanal ist eine der stärkst befahrenen Radrouten der Stadt.
Ist auch logisch: Entlang des Wassers, ruhig, kreizungsfrei, zentrumsnahe, schnell.
Verständlich, dass die Verlängerung der U2 zu Behinderungen führt.
Unverständlich, und die grundsätzliche Ignoranz der Verkehrsplanung zeigend, dass bis 2006 beide Richtungen für Radler einfach gesperrt sind.

Hätte man bei der SO-Tangente oder dem Gürtel für Autos genauso agiert?
Ist auch logisch: Entlang des Wassers, ruhig, kreizungsfrei, zentrumsnahe, schnell.
Verständlich, dass die Verlängerung der U2 zu Behinderungen führt.
Unverständlich, und die grundsätzliche Ignoranz der Verkehrsplanung zeigend, dass bis 2006 beide Richtungen für Radler einfach gesperrt sind.

Hätte man bei der SO-Tangente oder dem Gürtel für Autos genauso agiert?
cc - am Mittwoch, 14. April 2004, 09:12 - Rubrik: bau_stelle_aergernis
